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Studienbeginn: 20 Geheimtipps, die jeder Studienanfänger kennen sollte

Studienbeginn: 20 Geheimtipps, die jeder Studienanfänger kennen sollte
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Inhalt:
  1. Erstis aufgepasst: Die 20 besten Tipps für Studienanfänger
    1. Tipp 1: Verlass deine Komfortzone und hab keine Angst vor einer neuen Stadt!
    2. Tipp 2: Die Einführungsveranstaltungen sind da, um Kontakte zu knüpfen!
    3. Tipp 3: Vorlesungen ausfallen zu lassen wirst du später bitter bereuen!
    4. Tipp 4: Noten sind nicht so wichtig, wie du glaubst!
    5. Tipp 5: Nutze unbedingt die Orientierungsrundgänge für Erstis!
    6. Tipp 6: Praxiserfahrung durch Nebenjobs und Praktika ist Gold wert!
    7. Tipp 7: Die Regelstudienzeit kannst du gekonnt ignorieren!
    8. Tipp 8: Wenn dir das Studium, ein Kurs oder Praktikum nicht gefällt, änder es!
    9. Tipp 9: Nutze den Lerneffekt durch negative Erfahrungen!
    10. Tipp 10: Tipps von älteren Studierenden und Facebookgruppen einholen!
    11. Tipp 11: Richte dir ein System für Notizen und Dokumente ein!
    12. Tipp 12: Entwickle deine persönliche Lernmethode!
    13. Tipp 13. Nutze die Studienzeit für Reisen und Zeit im Ausland!
    14. Tipp 14. Das Internet und andere Unis zur Beschaffung von Literatur nutzen!
    15. Tipp 15. Finde einen passenden Lernort für dich!
    16. Tipp 16. Lerngruppen in Seminaren und Vorlesungen bilden!
    17. Tipp 17. Aufschieben ist dein Feind und Zeitmanagement dein Freund!
    18. Tipp 18. Nutze die Studienrabatte und Vergünstigungen!
    19. Tipp 19. Keine Angst haben, nach Hilfe zu fragen!
    20. Tipp 20. Gelassenheit ist das A und O!

Du hast endlich dein Abitur oder Fachabitur in der Tasche und dich nun bei einigen Unis in deiner Nähe auf einen Studienplatz beworben? Vielleicht hast du auch bereits eine Zusage für ein Studium und wartest auf den Semesterstart? Dann ist es genau der richtige Zeitpunkt, hier bei uns vorbei zu schauen, denn wir haben die wichtigsten Geheimtipps, die jeder Studienanfänger vor dem ersten Tag kennen sollte.

Erstis aufgepasst: Die 20 besten Tipps für Studienanfänger

Du möchtest unbedingt einen guten Bachelor- oder Masterabschluss hinlegen und nebenbei trotzdem das Studentenleben genießen? Kein Problem! Wir verraten dir, welche Fehler du im Studium vermeiden solltest und geben dir daher 20 absolute Profitipps von ehemaligen Studierenden, die jeder Student vor dem Beginn seines Studiums kennen sollte.

Tipp 1: Verlass deine Komfortzone und hab keine Angst vor einer neuen Stadt!

Wenn du dich bei mehreren Unis in Deutschland oder sogar im umliegenden Ausland beworben hast, schrecke nicht davor zurück, einen Studienplatz in einer anderen Stadt anzunehmen. Bereits durch das Verlassen deiner Komfortzone, deines gewohnten Umfelds, deiner Freunde und Familie wächst du über dich hinaus.

Es gehört eine Menge Überwindung dazu, aber am Ende wirst du belohnt, denn der Umzug in eine Studentenstadt öffnet dir vermutlich viele Türen. Du lernst neue Leute kennen, sammelst ganz neue Erfahrungen und wappnest dich auch für deinen späteren Berufseinstieg. Daher verlass deine Komfortzone und hab keine Angst davor, dich für dein Studium in ein neues Umfeld zu begeben.

Tipp 2: Die Einführungsveranstaltungen sind da, um Kontakte zu knüpfen!

Zu Beginn des Studiums sitzen alle im gleichen Boot, daher kannst du offen auf deine Kommilitonen zugehen. Jeder fühlt sich am Anfang neu und gewiss auch etwas unwohl, da ist es durchaus hilfreich, wenn du schnell Anschluss findest. Das klappt am besten in den Einführungsveranstaltungen der Ersti-Woche, denn hier werden kleine Spiele organisiert, die den Studienanfängern helfen sollen, sich kennenzulernen. Lass dir das auf keinen Fall entgehen!

Tipp 3: Vorlesungen ausfallen zu lassen wirst du später bitter bereuen!

Wenn du bereits ein paar Freunde gefunden hast, ist die Verlockung groß, gemeinsam eine der ersten Vorlesungen zu schwänzen. Ebenso kann es sein, dass du noch keinen Anschluss gefunden hast und dich daher unwohl fühlst, Vorlesungen ganz allein zu besuchen. Ganz gleich, was dich dazu verleitet, nicht zu einer Vorlesung zu gehen, kannst du dir sicher sein, dass du dies später bereust.

Wenn der Dozent einen monotonen Vortrag hält oder dich die Inhalte erst einmal gar nicht interessieren, solltest unbedingt zu den ersten Vorlesungen gehen. Versuche, alle wichtigen Informationen aufzunehmen und im besten Fall zu notieren, so kannst du sie später noch einmal nachlesen. Glaube nicht, dass du zu Hause alles einfach aufholen kannst, denn häufig geben die Bücher nicht das her, was dir die Dozenten erzählen. Zudem schwindet die Selbstmotivation mit jeder verpassten Vorlesung.

Tipp 4: Noten sind nicht so wichtig, wie du glaubst!

So gut wie jeder Studierende kennt den unangenehmen Stress vor Prüfungen, Klausuren und Vorträgen. Vielleicht leidest du sogar unter Prüfungsangst und machst dir enormen Druck, gute Noten zu schreiben? Das ist absolut unnötig, denn am Ende ist es gar nicht mehr so wichtig, ob du in Statistik jetzt eine Eins, Zwei oder Drei schreibst. Insbesondere Arbeitgeber achten nicht wirklich auf die Noten im Zeugnis von Bewerbern, sondern lediglich auf den Abschluss und die erworbenen Fähigkeiten.

Tipp 5: Nutze unbedingt die Orientierungsrundgänge für Erstis!

Wahrscheinlich denkst du zu Beginn deines Studiums, dass du die Veranstaltungen in der Ersti-Woche ruhig ausfallen lassen kannst. Naja wenn du niemanden kennenlernen möchtest und es dir egal ist, ob du ein Buch für deine Hausarbeit in den unzähligen Regalen der Bibliothek findest, dann kannst du das durchaus tun. Im schlimmsten Fall weißt du dann erst nach vier Semestern, wie das System in der Uni-Bib funktioniert.

Außerdem verpasst du auch, wie du deinen Stundenplan erstellst und weißt nicht, wie du anhand des Modulhandbuches erkennst, welche Vorlesungen und Seminare du wann im Studium besuchen musst. Glaub uns, du ersparst dir viel Arbeit und Mühe, wenn du die Orientierungsrundgänge und Sitzungen zur Erstellung des Stundenplans wahrnimmst.

Tipp 6: Praxiserfahrung durch Nebenjobs und Praktika ist Gold wert!

Sei nicht überrascht, wenn du dein Studium an der Universität einfach nur in Regelstudienzeit durchziehst und dann nicht direkt einen Job findest. Vermutlich hast du bereits ein Pflichtpraktikum von sechs bis acht Wochen absolviert, allerdings reicht diese Erfahrung vielen Arbeitgebern nicht. Es ist daher durchaus sinnvoll, wenn du dich um einen Minijob bemühst, der einen Bezug zu deinen Studieninhalten hat. Auch ein zusätzliches Praktikum in den Semesterferien oder direkt nach dem Abschluss beschert dir wertvolle Praxiserfahrung für deine Bewerbung um den ersten richtigen Job.

Tipp 7: Die Regelstudienzeit kannst du gekonnt ignorieren!

Die Einführung der Regelstudienzeit sollte ursprünglich lediglich ein Richtwert für Studierende sein, sodass sie wissen, wie lange es mindestens dauert, alle Seminare und Vorlesungen zu besuchen und sämtliche Prüfungen abzuschließen. Lass dich daher keinesfalls von den meistens angegebenen sechs Semestern stressen.

Wenn du ein, zwei oder drei Semester länger gebraucht hast, weil du neben dem Studium arbeiten musstest, ehrenamtlich tätig warst, ein Praxissemester gemacht, ein längeres Praktikum absolviert oder dich deiner persönlichen Weiterentwicklung gewidmet hast, ist das absolut kein negatives Kriterium für potenzielle Arbeitgeber – ganz im Gegenteil. Die gesammelten Erfahrungen sind deutlich mehr wert als ein Abschluss in Regelstudienzeit. Beachte jedoch, dass BAföG grundsätzlich nur für die vorgesehene Studienzeit gewährt wird.

Tipp 8: Wenn dir das Studium, ein Kurs oder Praktikum nicht gefällt, änder es!

Niemand sagt, dass du zu Beginn deines Studiums bereits genau wissen musst, welche Kurse du besuchen möchtest, welchen Schwerpunkt du in deinem Studienfach vielleicht wählen willst oder welcher Betrieb der richtige für dein Pflichtpraktikum ist. Es ist völlig in Ordnung, einen Kurs nach einigen Terminen doch nicht zu besuchen oder sogar deinen Studiengang zu wechseln. All das gehört zu deiner Reise dazu, schließlich solltest du dich doch später in einem Beruf wiederfinden, der dir Spaß macht und zu deinen Fähigkeiten und Kompetenzen passt.

Tipp 9: Nutze den Lerneffekt durch negative Erfahrungen!

Wenn du eine Prüfung mal nicht bestehst oder dich durch einen Vortrag stottern musstest, nimm diese negativen Erfahrungen mit. Für das nächste Mal weißt du so ganz genau, was du bei der Vorbereitung ändern solltest oder wo deine persönlichen Schwächen liegen. Diese Erfahrungen helfen dir nicht nur im Studium, sondern auch für dein späteres Leben, denn erst über Fehler lernst du, dich besser vorzubereiten oder an deinen Ängsten zu arbeiten.   

Tipp 10: Tipps von älteren Studierenden und Facebookgruppen einholen!

Eigentlich gibt es nur zwei wirklich zuverlässige Quellen in der Uni, wenn es um geheime Tipps zu Klausuren und Dozenten geht: ältere Studierende und Gruppen in Sozialen Netzwerken. Du solltest dir unbedingt ein paar Ratschläge von den Studierenden aus Semestern über dir geben lassen, da diese ja bereits die Veranstaltungen besucht haben, die du absolvieren musst und die Schwächen und Stärken verschiedener Dozenten einschätzen können.

Wo soll ich meine erste Hausarbeit schreiben? Wer ist der oder die Richtige für die Betreuung meiner Bachelorarbeit? Gibt es Altklausuren, mit denen ich mich vorbereiten kann? All das sind Fragen für deine Kommilitonen aus höheren Semestern. Knüpfe also unbedingt Kontakte und erhalte so absolutes Insiderwissen.

Tipp 11: Richte dir ein System für Notizen und Dokumente ein!

Das wichtigste ist schon mal, dass du regelmäßig die Veranstaltungen besuchst und dir Notizen zu wichtigen Inhalten machst. Allerdings musst du die gesammelten Informationen und Dokumente gut sortieren, denn die Menge der Lernmaterialien ist keinesfalls vergleichbar mit denen in der Schule. Es ist sinnvoll, wenn du dir mindestens einen ganzen Ordner für ein Semester anlegst, den du in die verschiedenen Seminare und Vorlesungen unterteilst. Am Ende des Semesters hast du so einen geordneten Überblick über alle Notizen und kannst direkt anfangen, für Klausuren zu lernen.

Tipp 12: Entwickle deine persönliche Lernmethode!

Das Pauken im Studium ist absolut nicht vergleichbar mit dem Lernen in der Schule. In der Uni musst du dir viel mehr Inhalte und schwere komplexe Zusammenhänge in kurzer Zeit aneignen. Daher ist es besonders wichtig, eine gute Lernmethode zu entwickeln. Selbst wenn die Inhalte aus einem Modul für dich leicht verständlich sind, ergibt es durchaus Sinn, mindestens drei Wochen vor der Klausur alle Dokumente und Notizen durchzugehen und dir zum Beispiel Karteikarten zu machen. Ganz gleich, mit welcher Methode du am besten lernen kannst, ist es sehr wichtig, damit auch früh genug anzufangen.

Tipp 13. Nutze die Studienzeit für Reisen und Zeit im Ausland!

Diesen Tipp würden vermutlich viele Studierende unterschreiben, die ihre Uni-Zeit etwas zu ernst genommen haben und dabei versäumt haben, zu reisen. Es gibt schließlich keine bessere Zeit im Leben, um andere Länder und Kulturen kennenzulernen als während deines Studiums. Du bist noch nicht verpflichtet, täglich bei der Arbeit zu erscheinen und darfst nach einem haben Jahr im Ausland einfach ein Semester an dein Studium hinten dran hängen. Wenn du es liebst zu reisen, dann ist jetzt die beste Zeit dafür!

Tipp 14. Das Internet und andere Unis zur Beschaffung von Literatur nutzen!

Spätestens wenn deine erste Hausarbeit ansteht, musst du dich nicht nur um ein passendes Thema, sondern auch und vor allem um geeignete Literatur bemühen. Diese bekommst du in Form von Büchern oder digital über die Bibliothek deiner Uni. Allerdings sind beliebte Bücher häufig ausgeliehen oder nicht verfügbar, weshalb es sinnvoll ist, auch bei anderen Unis nach Literatur zu suchen. Wenn du zum Beispiel Freunde an einer anderen Universität oder Fachhochschule hast, könne diese dir ein bestimmtes Buch ausleihen. Ebenso findest du im Internet bereits ein breites Spektrum bekannter wissenschaftlicher Essays, Vorträge und E-Books.

Tipp 15. Finde einen passenden Lernort für dich!

Ebenso wichtig wie die passende Lernmethode ist ein geeigneter Ort zum Lernen. Vor allem, wenn du in einer WG oder noch zu Hause wohnst, herrscht dort häufig nicht die Ruhe, die du zum Lernen brauchst. Der einfachste Ort ist die Bibliothek deiner Uni, denn du bist sowieso täglich vor Ort und kannst doch nach deinen Veranstaltungen lernen. Zudem kannst du als Student einfach in die Stadtbibliothek oder in ein Café setzen, um an deiner Hausarbeit zu schreiben oder dich auf eine Klausur vorzubereiten. Finde zu Beginn deines Studiums heraus, an welchem Ort du am besten arbeiten kannst.

Tipp 16. Lerngruppen in Seminaren und Vorlesungen bilden!

Sobald du in der Einführungswoche oder spätestens in den ersten Seminaren und Vorlesung ein paar Kontakte geknüpft hast, solltest du die anderen motivieren, eine kleine Lerngruppe zu bilden. So könnt ihr euch gemeinsam auf Klausuren vorberieten und euch bei Fragen oder Schwierigkeiten gegenseitig helfen. Zudem festigen sich die Inhalte langfristig deutlich besser, wenn du mit anderen darüber sprichst.

Tipp 17. Aufschieben ist dein Feind und Zeitmanagement dein Freund!

Jeder Studierende kennt es: Ach, die Hausarbeit schreibe ich einfach nächstes Semester oder ich kann immer noch morgen anfangen zu lernen. Allerdings ist das die wohl größte Falle in der Freiheit eines Studiums. Absolut niemand in der Uni interessiert sich letztendlich dafür, ob du eine Prüfung bestehst oder Hausarbeit abgibst.
Es liegt ganz allein in deiner Verantwortung, die Leistungspunkte, ECTS-Punkte oder sonstige Scheine und Leistungsnachweise zu erwerben. Daher ist Selbstdisziplin die wohl wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Studierenden und Prokrastination sein schlimmster Feind.

Tipp 18. Nutze die Studienrabatte und Vergünstigungen!

Spätestens nach deinem Studium wirst du es schwer bereuen, wenn du die Studienrabatte und Vergünstigungen für Studenten nicht genutzt hast. Ganz gleich, ob es das Semesterticket ist, mit dem du in deinem Bundesland umsonst die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kannst oder sogenannte Bücherstipendien. Informiere dich genau, welche Rabatte und Ersparnisse der Studentenstatus dir ermöglicht, um deine ohnehin schon geringen finanziellen Mittel zu schonen.

Tipp 19. Keine Angst haben, nach Hilfe zu fragen!

Ein weiterer wichtiger Tipp für jeden neuen Studierenden ist es, immer nach Hilfe zu fragen, wenn etwas unklar ist. Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass du das falsche Seminar für dein Studienfach besucht hast oder du versäumt hast, dich früh genug für eine Studienfahrt anzumelden, wirst du dir wünschen, jemanden um Rat gefragt zu haben. Aus diesem Grund ist es mehr als sinnvoll, andere Studenten, Dozenten oder die Studienberatung aufzusuchen, falls etwas unklar ist. Selbst wenn du ein persönliches Anliegen hast, kannst du etwa die kostenlose psychologische Beratung deiner Uni nutzen.

Tipp 20. Gelassenheit ist das A und O!

Wie eigentlich immer im Leben ist Gelassenheit auch im Studium das absolute A und O. Wenn du dich unnötig stresst, beraubst du dich nur notwendiger Energie und Zeit, die du besser in dein Studium stecken könntest. Nimm das Leben und auch die Uni nicht zu ernst, sondern versuch die Zeit als Student zu genießen und Spaß zu haben.
Wenn du motiviert bist, deinen Abschluss zu machen, wirst du das ohnehin schaffen, auch mit purer Gelassenheit. Lass dir einen Tipp von ehemaligen Studierenden geben, der sich im Nachhinein immer bewahrheitet: Das wird schon, selbst wenn es sich mal nicht so anfühlt.

Der Uni-Alltag ist häufig stressig, sodass die Hälfte aller Studenten irgendwann einmal darüber nachdenkt, ihr Studium abzubrechen. Wenn du unsere 20 Tipps für Studienanfänger bereits vor dem Beginn deines Studiums aufnimmst, bist du deinen Kommilitonen einige Schritte voraus und perfekt für alle Herausforderungen im Studium gewappnet. Wir wünschen dir viel Erfolg und vor allem Spaß in deiner Studienzeit!

Bild: Lillia Seifert
Lillia Seifert (31 Artikel)

Lillia Seifert hat Anglistik, Soziologie und Interdisziplinäre Medienwissenschaft an der Universität Bielefeld studiert. Sie veröffentlichte bereits eigene Texte und arbeitete neben dem Studium als Social Media Managerin. Die Kenntnisse in verschiedenen Bereichen machen es ihr leicht, Texte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten zu erstellen. Sie unterstützt das Team von praktikumsstellen.de, indem sie Artikel mit hilfreichen Tipps und Informationen erstellt.

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