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Organisations-Skills: So bekommst du Ordnung in deine Notizen!

Organisations-Skills: So bekommst du Ordnung in deine Notizen!
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Inhalt:
  1. Ein Buch für alles: Das spart Stress und hilft dir Zeit zu sparen
  2. Entscheidend ist die Wahl des richtigen Buches
  3. Verbinde deinen Superplaner mit digitaler Organisationssoftware
  4. Die Kernfunktionen der MemoMaster Organisationssoftware im Überblick:
  5. Um wieder auf das Buch zurück zu kommen:

Organisations-Skills: So bekommst du Ordnung in deine Notizen!

Im Studium fallen Unmengen an Notizen an. Eben mal schnell eine Aufgabe notiert, etwas in der Vorlesung mitgeschrieben, eine Telefonnummer aufgeschrieben oder einen Termin festgehalten: Auf einen Tag gerechnet, kann da schon eine Menge zusammenkommen!

Wer nun all diese Informationen auf Post-its oder Schmierzetteln notiert oder auf einem Block festhält kann schnell die Übersicht verlieren. Die Zettel können abhanden kommen, der Block hat die Tendenz dazu sich schnell in seine Bestandteile zu zerlegen und überhaupt ist diese Methode in Sachen Übersichtlichkeit nicht wirklich die beste! Spare dir daher Zeit und Stress und lege dir einen Superplaner für alle deine Notizen an.

Ein Buch für alles: Das spart Stress und hilft dir Zeit zu sparen

Hand aufs Herz: Wie oft hast du dich schon verzweifelt durch deine Zettelwirtschaft gekämpft auf der Suche nach einer wichtigen Telefonnummer oder einer anderen Notiz? Mir ist das sehr, sehr oft passiert. Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr mich das nicht finden, von wichtigen Terminen etc., gestresst hat. Ich hatte irgendwann die Nase voll davon und habe mir ein einziges, ordentliches Buch besorgt um darin all meine Termine und Notizen festzuhalten. Dies war die beste Entscheidung die ich in Sachen Selbstmanagement treffen konnte; Die Sucherei hörte auf und ich wusste immer sofort wo ich meine Infos finden konnte, eine super Sache!

Entscheidend ist die Wahl des richtigen Buches

Wenn du losgehst um dir ein entsprechendes Buch zu kaufen solltest du auf folgende Kriterien achten:

  • Es sollte einen stabilen Einband haben und über mindestens 100 Seiten verfügen, besser wären sogar 150
  • Es sollte mindestens Din-A-4 oder Din-A-5 groß sein, da sonst keine Übersichtlichkeit gegeben ist
  • Ein Lesezeichen wäre sinnvoll, ebenso ein Rand von bestenfalls fünf Zentimetern
  • Verzichte auf ein wildes Design bei deinem Buch und kaufe am besten eins, das einen schlichten, einfarbigen Einband hat. So kannst du es später einheitlich einsortieren und hast weniger optisches Chaos in deinen Unterlagen.

Wenn du das passende Exemplar gefunden hast, kannst du dich an die Vorbereitung deines Superplaners machen.

  • Als erstes trage auf der ersten Seite deine Kontaktdaten ein, mit der Bitte den Planer zurückzusenden, falls er einmal verloren gehen sollte.
  • Solltest du kein Buch mit einem Rand bekommen können, so ziehe auf jeder Seite einen 5cm Rand mit einem Lineal.
  • Nummeriere die Seiten! Das hilft dir dabei später schneller zu deinen Informationen zu gelangen und trägt zur Übersichtlichkeit bei. Ich persönlich nummeriere am liebsten in der oberen, äußeren Ecke, wo ihr die Seitenangabe hinsetzt ist aber euch überlassen!
  • Verwende deine Uni Kürzel und überlege dir auch eigene Abkürzungen: A für Aufgabe, T für Termin, K für Kontakt etc. Behalte die Kürzel bei; Vor allem für deine Unitermine und Abgabefristen etc., kann auch das verwenden von verschiedenen Farben sinnvoll sein. Nimm allerdings nicht mehr als vier verschiedene, sonst wird es chaotisch! Ein Beispiel: Grün für Vorlesungstermine, Tutorien und andere Unitermine, Gelb für zu erledigende Hausarbeiten und Projekte, rot für Prüfungstermine und andere wichtige Daten und blau für andere Termine wie Lerngruppen oder deinen Studentenjob. Bewährt haben sich bei mir diesbezüglich Kullis mit verschiedenen Farbminen. So braucht man nicht immer viele Stifte dabeihaben.

Dein Superplaner in der Anwendung

Damit du immer Up to Date bist, solltest du deinen Planer immer dabei haben. Wenn dies nicht der Fall ist und du unterwegs weiter mit Zettelwirtschaft arbeitest, bringt dich dein Organisationsbuch auch nicht weiter, daher sollte es dich überall hin begleiten.

Beginne die Benutzung auf den ersten Seiten. Für ein Inhaltsverzeichnis ist am Ende des Buches ausreichend Platz; Plane die letzten fünf bis zehn Seiten dafür ein. Auf der ersten Seite beginnst du ganz klassisch erst mal mit dem Datum. Zieh einen Strich drunter und beginne dann stichpunktartig mit dem was ansteht. Zum Beispiel: Um 9:00 Vorlesung in Raum XXY Thema XXY (geschrieben in grün). Schreibe alle Termine die den Tag betreffen auf und ordne sie der entsprechenden Farbe zu. Lass etwas Platz falls noch etwas dazu kommen sollte. Am besten beginnst du daher immer mit einer freien Doppelseite: Auf die rechte Seite kannst du das Datum schreiben und die anstehenden Termine und auf die linke kannst du dann deine Notizen einfügen. Der Rand eignet sich für das Einfügen von Notizen zu den Notizen: Hast du zum Beispiel für deine Hausarbeit recherchiert und in diesem Rahmen Telefonate geführt so könntest du diesbezüglich einen Vermerk an den Rand schreiben. Dazu kannst du ein Kürzel in entsprechender Farbe anbringen, dies hilft dir später wenn du nach Infos suchst dabei, diese schneller zu finden.

In der Vorlesung kannst du dir deine Notizen direkt ins Buch machen, oder, wenn du mehr Wert auf Schönschrift legst, diese erst auf einem Block machen und das Resümee dann später nachtragen. Hierbei besteht allerdings wieder das Risiko, das sich eine Zettelwirtschaft entwickelt, da man vielleicht keine Zeit zum Nachtragen hat oder es einfach vergisst, daher, trage besser alles in deinen Planer ein. Damit bist du auf der sicheren Seite. Nutze als Überschrift das Thema der Vorlesung, das Datum und unterstreiche es grün. Nutze den Rand für ergänzende oder nachgetragene Notizen und lasse vorsichtshalber auch unter der Notiz noch ein wenig Platz.

Bei deinem nächsten Eintrag verfahre genauso. Und so weiter und so weiter. Am Ende des Tages ziehe eine Linie um damit zu verdeutlichen das der Tag abgeschlossen ist. Solltest du unerledigte Dinge aus dem Tag in den nächsten Mitnehmen so trage sie direkt im nächsten Tag ein, so lange bis du sie erledigt hast. Am Ende des Buches legst du ein Inhaltsverzeichnis an, das hilft dir später dabei die Notizen auch wiederzufinden.

Tipp: Manchmal kommen wir um Zettel einfach nicht herum. Daher hefte dir hinten in deinem Buch einige Klarsichtfolien ein. In diesen kannst du Zettel sicher verwahren bis du sie und ihren Inhalt entsprechend notiert hast.

Buchpflege ist wichtig!!!

Wer einen Superplaner haben möchte der einem wirkliche Erleichterung bringt, der muss ihn auf dem neusten Stand halten. Buchpflege ist hier das Stichwort.

  • Nimm dir am besten zweimal täglich die Zeit um deine Notizen auf den neusten Stand zu bringen. Am besten funktioniert dies, wenn du dir versuchst immer zur gleichen Zeit deine Buchpflege vorzunehmen. Besonders geeignet hierfür finde ich die leistungsschwachen Zeiten, wie mittags oder abends. Zur Pflege deiner Notizen musst du keine gedanklichen Superleistungen vollbringen, was zählt ist die Gewissenhaftigkeit mit der du dran bleibst!
  • Leere die Klarsichtfolien täglich und trage alles entsprechend ein. Für private Termine empfehle ich Post it´s. So bleibt der Planer in erster Linie dem Studium gewidmet und behält seine Übersichtlichkeit. Post it´s kann man nachträglich einfach rausnehmen, oder auch nicht, spätestens zur Archivierung würde ich es aber empfehlen.
  • Hake erledigte Aufgaben ab!

Verbinde deinen Superplaner mit digitaler Organisationssoftware

Heute läuft so ziemlich alles digital ab, daher macht es nicht nur Sinn, sondern ist meines Erachtens nach unerlässlich, deinen Planer mit einer digitalen Organisationssoftware zu ergänzen. Vieles läuft an der Uni bereits auf dem digitalem Wege und im Falle eines Verlustes deines Planers, steht dir so immer noch dein kompletter Fundus zur Verfügung. Am besten nutzt du die Zeiten die du zur Buchpflege verwendest auch gleichzeitig dazu die Daten aus deinem Planer in deine Organisationssoftware zu übertragen. MS Outlook ist sicherlich eine Option, für Studenten gibt es mittlerweile aber wesentlich effizientere Optionen die noch allerhand sinnvolle Tools mitbringen.

Der Semesterplaner von StudOvie bietet dir zum Beispiel zahlreiche Features, mit denen du dir dein Studentenleben erheblich erleichtern kannst. Stundenpläne und Semsterpläne werden hier ergänzt durch Funktionen wie Erinnerungsmemo, was besonders für vergessliche sehr praktisch sein kann. User berichten davon, dass diese Funktion für sie sehr hilfreich war. Auch als besonders hilfreich wurde von vielen die Möglichkeit des Networks bewertet die der Semesterplaner mitbringt. Durch die Vernetzung von Studenten verschiedener Semester und Fachrichtungen hat sich im Laufe der Zeit eine gute und breitgefächerte Community entwickelt. Viele berichten davon, dass sie in vielen Situationen in diesen Foren Hilfe und Ratschläge erhalten haben, mit denen Sie gut arbeiten konnten. Die Anmeldung und Nutzung ist kostenfrei, was das ganze noch attraktiver macht.

Einfach mal anschauen: https://studovie.com/semesterplaner/

Weitere Möglichkeiten für effiziente Ablage bieten zum Beispiel auch kostenlose Organisationssoftwares wie MemoMaster. Hierbei handelt es sich um eine Wissensdatenbank die dem Papier-Chaos ein Ende setzt. Das für Privatanwender kostenfreie Organisationstalent verwaltet Texte aller Art in einer Datenbank, deren Einträge sich hierarchisch sortieren und gliedern lassen. Zum Herunterladen ist eine Registrierung erforderlich, wofür aber nur eine Email Adresse notwendig ist.

Die Kernfunktionen der MemoMaster Organisationssoftware im Überblick:

Man kann:

  • beliebig viele Memokarteien anlegen
  • jede einzeln per Passwort schützen
  • Ordner in einer Verwaltet Ordner und Memos in einer Baumstruktur
  • Verwaltet Ordner und Memos in einer Baumstruktur verwalten
  • Ordner und Memos umbenennen, löschen, verschieben und sortieren
  • Memos innerhalb der Baumstruktur lassen sich farblich hervorheben
  • Texte können mit interner Textverarbeitung bearbeitet werden
  • Änderungen lassen sich rückgängig machen oder wieder herstellen
  • Das Programm übergibt Memos ohne einen Exportumweg direkt an Microsoft Word
  • Erstellt Web-, E-Mail-, Datei- oder Ordnerverknüpfungen
  • Kann mit mehreren geöffneten Memodatenbanken gleichzeitig arbeiten

Den Link zum Download findest du indem du ganz easy den Namen der Organisationssoftware in die Leiste deiner Suchmaschine eingibst. Auch andere Organisationssoftwares bieten eine Vielzahl von Features; Am besten findest du das zu dir passende durch eine Eigen-Recherche im Netz. Letztlich muss deine Software zu dir und deinen Bedürfnissen passen, wir sind ja alle verschieden!

Um wieder auf das Buch zurück zu kommen:

Wenn du Daten aus deinem Planer in deine Organisationssoftware übertragen hast, so streiche sie im Planer durch, damit du den Überblick nicht verlierst. Wenn du dich jetzt fragst, warum du dir überhaupt einen „analogen“ und einen digitalen Organizer zulegen solltest, so möchte ich dir diese Frage gern beantworten.

  • Zum einen ist es in vielen Situationen einfacher eine Notiz in ein Buch zu schreiben als dies in eine Software zu integrieren. Man hat nicht immer Netz oder WLAN zur Verfügung und viele Systeme arbeiten nicht offline. Darum macht es Sinn, die Dinge per Hand aufzuschreiben.
  • Wer sich Dinge per Hand aufschreibt kann sie sich besser merken. Durch das Nachtragen in die Software halten wir uns zudem den Termin oder die Notiz nochmal vor Augen, das hilft noch besser die Dinge zu behalten.
  • Wenn der Server mal down sein sollte, kannst du trotzdem auf deine Notizen zugreifen!
  • Schreiben per Hand ist eine gute Sache die wir ohnehin viel zu selten tun, ich bin für mehr schreiben, daher habe ich kein Problem damit Daten zu übertragen.

Ich finde es gut immer mein Buch dabei zu haben, viele Gedankenblitze sind mir auf diese Weise bereits erhalten geblieben. Ich glaube nicht, dass ich alles notiert hätte wenn ich dafür jedes mal mein Tablett oder Smartphone hätte zücken müssen. Vielleicht bin ich da etwas altmodisch, aber dazu stehe ich! Der Planer hat den Vorteil das man hinein zeichnen kann, was auf dem Tablett doch recht huckelig aussehen kann. Wie gesagt habe ich gute Erfahrungen mit meinem System gemacht und hoffe euch ebenfalls ein paar nützliche Anstöße gegeben zu haben.



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