praktikumsstellen.de Ratgeber Gap Year: Mut zur Lücke - Die Auszeit nach Abitur oder...

Gap Year: Mut zur Lücke - Die Auszeit nach Abitur oder Studium

Gap Year: Mut zur Lücke - Die Auszeit nach Abitur oder Studium
© Dean Drobot | shutterstock.com
Inhalt:
  1. Gap Year: Zeit zum Nachdenken und für Entscheidungen 
  2. Fragen, die dir das Gap-Year beantworten kann
  3. Was kannst Du in deinem Gap Year machen?
  4. Die unterschiedlichen Varianten & Möglichkeiten des Gap Years
    1. Möglichkeit Gap Year: Work and Travel
    2. Möglichkeit Gap Year: Au-Pair
    3. Möglichkeit Gap Year: Volunteering
    4. Möglichkeit Gap Year: Sprachreisen 
    5. FSJ: Das freiwillige soziale Jahr
    6. FÖJ: Das freiwillige ökologische Jahr
    7. BFS: Der Bundesfreiwilligendienst
    8. Praktikum: Der Klassiker für erste Berufserfahrungen

Nach dem Abitur oder Studium ein Jahr reisen und die Welt entdecken: Immer mehr junge Menschen nutzen die Angebote für ein Gap Year, bevor sie in das Berufsleben starten. Die Gründe dafür können vollkommen unterschiedlich sein, aber oft ist es die Unsicherheit: Welcher Beruf ist der richtige für mich? Studium oder Ausbildung? Welche Branche passt zu mir? Wo bekomme ich ein gutes Gehalt? Diese Fragen veranlassen einige junge Erwachsene dazu, erst einmal ein Gap Year  zu machen. Die Angst vor einer Fehlentscheidung, verlorener Zeit oder einem beruflichen Debakel bringt junge Menschen dazu, eine Pause einzulegen. Eine Pause; bevor es überhaupt begonnen hat mit dem Berufsleben. Die Schulabgänger erhoffen sich nach dem Jahr in der Ferne, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Quasi eine Erleuchtung, die Antwort für den richtigen Berufsweg. Aber was genau kannst Du während eines Gap Year machen? Inwiefern hilft es dir bei deiner Berufswahl?

Gap Year: Zeit zum Nachdenken und für Entscheidungen 

Übersetzt bedeutet Gap Year „Lückenjahr“ und ist mit der Bedeutung eines Auslandsjahrs gleichzustellen. Es handelt sich um eine bewusst eingelegte Pause zwischen zwei Lebensabschnitten. Oft ist es der Zeitraum nach dem Schulabschluss, zwischen Abitur und Studium oder nach einem Studium bevor das Berufsleben beginnt. Diese Zeit wird auch als Auszeit bezeichnet, was nicht falsch zu verstehen ist. Während des Gap Years befindest Du dich nicht in einem Urlaub oder Freizeit; denn in der Regel verdienst Du dir erst Geld durch Praktika, Aushilfsjobs, eine Zeit als Au Pair oder sonstige Möglichkeiten, anschließend hast Du noch Zeit zum Reisen und "Urlaub" machen. Überwiegend findet das Gap Year im Ausland statt, beliebte Ziele sind Amerika, Neuseeland und Australien. Natürlich stehen dir auch noch andere Möglichkeiten zur Verfügung, auch hier in Deutschland oder in unseren Nachbarländern.

Ursprünglich kommt das Gap Year aus England, aber mittlerweile ist es gefühlt weltweit ein Trend, dass junge Menschen erst die Welt entdecken, bevor der Ernst des Lebens beginnt: das Berufsleben. Diese Art der Auszeit gibt den jungen Menschen die Möglichkeit, sich über Ihre Wünsche und Träume bewusst zu werden, herauszufinden, was sie von ihrem Leben erwarten, welche Vorstellungen sie haben. Nach oft mehr als 10 Jahren Schulbank, ist es gar nicht so einfach, sich plötzlich auf einen Beruf festzulegen, den Schritt in Richtung Erwachsener zu machen. Einige haben das Gefühl noch nichts gesehen zu haben, befürchten die Welt mit Start in die Arbeitswelt nicht mehr entdecken zu können. Die Angst davor, nicht mehr leben zu können; leben im Sinne Freiheit, Ferne, Weltenbummler.

Besonders für junge Abiturienten, die mit gerade 18 Jahren ihr Abitur machen, scheint die Entscheidung schwierig zu sein. Durch das Jahr im Ausland lernen die Gap-Year-Reisenden sich und die Welt auf eine andere Art und Weise kennen. Sie sind vermutlich erstmals für so eine lange Zeit von Zuhause weg, auf sich selbst gestellt, müssen ihr eigenes Geld verdienen: Danach kann eine deutlich leichtere Prognose über mögliche Berufswege stattfinden.

Fragen, die dir das Gap-Year beantworten kann

  • Was möchte ich im Leben? 
  • Was gibt es noch außer mein Wohnort, meine gewohnte Umgebung? 
  • Wozu bin ich in der Lage, was sind meine Stärken? 
  • Was interessiert mich, was macht mir wirklich Spaß? 
  • Was habe ich Zuhause, was es woanders nicht gibt?
  • Was sollte ich mehr schätzen?

Was kannst Du in deinem Gap Year machen?

Der Trend zum Auslandsjahr nimmt mit den Jahren immer mehr zu, sodass es mittlerweile unzählige Möglichkeiten gibt dein Gap Year zu vollziehen. Du solltest Dich fragen, was für Erwartungen Du an das Gap Year stellst, was Du damit erreichen möchtest und wie Du dieses am besten realisierst. Häufig zieht es Abiturienten und junge Menschen ins Ausland, aber es besteht auch die Möglichkeit ein Gap Year in Deutschland zu machen. Sicherlich reizt es die Mehrheit, die Fremde zu entdecken, sich im Unbekannten zu beweisen und andere Welten zu entdecken. Deshalb zielen die meisten Gap Years auf ein Jahr im Ausland, die gewohnte Heimat und Kultur verlassen, um neue Erfahrungen in einer fremden Kultur zu sammeln. 

Work and Travel, Au-Pair, Sprachreisen oder ein freiwilliges Soziales Jahr: Diese Möglichkeiten bestehen, um dein Gap Year zu gestalten. Sicherlich hast Du den ein oder anderen Begriff schon gehört, besonders Work and Travel und Au-Pair sind bekannte Varianten für ein Lückenjahr. Grundlegend kann das Gap Year grob in zwei Varianten eingeteilt werden: Auslandserfahrungen sammeln und Praxiserfahrung sammeln

Sicherlich auch im Ausland wirst Du Praxiserfahrungen sammeln, aber parallel steht dort im Vordergrund das Land und die Kultur zu entdecken. Reisen & Arbeiten läuft parallel ab. Das Gap Year mit reiner Praxiserfahrung bezieht sich direkt auf Berufserfahrungen, dort geht es vorwiegend darum verschiedene Berufsfelder kennenzulernen, um den späteren Berufswunsch zu finden. Das ist sicherlich im Heimatland und im Ausland möglich, jedoch sind Arbeit & Beruf zentraler.

Dennoch bleibt es dir überlassen, wie Du dein Gap Year gestaltest, denn ein festes Konzept existiert nicht. Hierbei geht es vielmehr darum, sich selbst zu entdecken und dabei noch das Unbekannte, herauszufinden was für dich Interessiert, das Leben kennenlernen, unabhängig und frei sein oder eben Erkenntnisse für die Berufswahl sammeln.

Die unterschiedlichen Varianten & Möglichkeiten des Gap Years

Variante 1: Ausland, Reisen und Freiheiten

Bei diesen Möglichkeiten steht das Land an sich stärker im Vordergrund. Du kannst hier zwar auch Berufserfahrungen sammeln, in der Regel sind diese aber unabhängig von deinem späteren Berufswunsch. Deine persönliche Intention bestimmt, welchen Zweck die jeweilige Möglichkeit hat. 

Möglichkeit Gap Year: Work and Travel

Bei Work and Travel steht vielmehr im Vordergrund vor Ort im Ausland Geld zu verdienen, um später davon das Land zu entdecken. So bist du nicht wählerisch bei den Berufen und suchst eventuell sogar nach Arbeit, die für das Land klassisch oder bekannt ist. Wie der Begriff Work and Travel schon verrät, die Gelegenheitsjobs ermöglich dir deine spätere Reise. So gehört die Farm- und Rancharbeit etwa in Australien zu einer beliebten Variante des Work and Travel, dort übernimmst Du viele Aufgaben, die mit Tieren und körperlicher Arbeit zu tun haben, im Gegenzug erhältst Du einen kostenlosen Schlafplatz und Mahlzeiten. Sicherlich sind auch andere Jobs möglich, am besten erkundigst Du dich vor ab genau. 

Tipps für Work and Travel

Inzwischen findest Du einen großen Markt an Work and Travel Vermittlern und Anbietern, die dir sowohl bei der vorherigen Planung, als auch bei der Jobvermittlung helfen können. Informiere dich am besten bei mehreren Anbietern und entscheide dich für das passende Konzept. Sicherlich kannst Du das Work and Travel Jahr auch komplett selbst planen, dennoch ist es sehr hilfreich, wenn Du dich vielleicht auf Tipps von anderen Reisenden verlässt etwa im Punkte gute Arbeit, viel Lohn oder gute Unterkünfte. Bei Work and Travel ist eine gute Planung das A und O, denn Du solltest nicht vergessen, dass Du auf die Arbeit vor Ort angewiesen bist.

Möglichkeit Gap Year: Au-Pair

Möchtest Du dein Gap year als Au-Pair verbringen, lebst Du in einer Gastfamilie und unterstützt diese für Kost und Logis bei der Kinderbetreuung. Es sollte dir bewusst sein, dass Du dich wirklich um die Kinder zu kümmern hast. Denn oft sind diese Familien auf die Unterstützung der Au-Pairs angewiesen, da beide Eltern berufstätig sind. Erfahrung in der Kinderbetreuung und Spaß im Umgang mit Kindern sollten mindestens deine Voraussetzungen sein. Ebenfalls solltest Du die Sprache wenigstens in den Grundkenntnissen beherrschen, sodass Du dich mit der Familie verständigen kannst. Besonders beliebt ist die USA für ein Jahr als Au-Pair. Dort gibt es viele Gastfamilien, die jedes Jahr einen neuen jungen Menschen aufnehmen. Keine Sorge, Du fliegst nicht ahnungslos in Richtung Gastfamilie, ohne dir vorher Gedanken zu machen oder dir eine Familie auszusuchen. 

Tipps für das Gap Year als Au-Pair

Auch für Au-Pair gibt es derweilen etliche Anbieter, welche Gastfamilien vertreten und dir bei der Suche helfen. Dank der modernen Technik, kannst Du bereits vorher die Familie über Videoanrufe und Telefon kennenlernen, sodass beide Seite sich etwas kennenlernen können. Du solltest bedenken, dass Du in einer Gastfamilie und in einem anderen Land die fremde Kultur vollkommen ungefiltert erlebst. Erkundige dich am besten im Vorraus über typische Sitten, Bräuche und den Glauben. Denn besonders in Amerika kannst Du auf streng konservative Familien treffen. Findest Du einen Anbieter für die Vermittlung von Au-Pair ist es in der Regle so, dass Du auch im Ausland vor Ort einen passenden Ansprechpartner hast. Denn es kann auch vor kommen, dass Du dich in deiner Gastfamilie nicht wohl fühlst oder Du andere Erwartungen, Vorstellungen hattest, welche mit einem Jahr in der Familie nicht vereinbar sind. 

Möglichkeit Gap Year: Volunteering

Bei Volunteering handelt sich in der Regel um ein freiwilliges Engagement im Ausland, dort engagierst Du dich sozial und unterstützt gemeinnützige Projekte. So kannst Du dich etwa in Tierheimen, Waisenhäusern, Schulen oder anderen Organisationen als freiwilliger Helfer beteiligt. Eine Bezahlung erhältst Du für die geleistete Arbeit nicht, denn hier steht es im Vordergrund zu helfen, zu unterstützen und sich sozial zu engagieren. Wenn Du dafür bereit bist, dann findest Du sicherlich spannende Angebote, die dich erfüllen und dir wertvolle Erfahrungen bieten. Erkundige dich nach den Möglichkeiten in Sachen Volunteering, suche nach Interessen, die dir zu sprechen. Möchtest Du im Umweltschutz tätig sein? Liegt dir das Wohl von gefährdeten Tierarten am Herzen? Oder möchtest Du lieber armen Menschen helfen? Diese Fragen solltest Du dir vor deinem Gap Year als Volontär stellen und beantworten, damit Du das passende Programm für dich findest.

Möglichkeit Gap Year: Sprachreisen 

Genau das richtige, wenn Du Interesse an Kultur, Fremde und Sprachen hast. Während einer Sprachreise kannst Du deine Sprachkenntnisse aufbessern, indem Du mehrwöchige Kurse besuchst. In der Regel finden die Sprachkurse direkt im Ausland statt, sodass Du das fremde Land und die Menschen kennenlernen kannst. Zentral ist bei diesem Programm die Sprachkenntnisse zu bessern, jedoch stehen auch Aktivitäten und Ausflüge dazu, sodass Du ganz ungezwungen deine neuen Kenntnisse anwenden kannst und durch alltägliche Kommunikation dazu lernst.

Tipps für Sprachreisen

Inzwischen kannst Du die Sprachreisen in sehr vielen Ländern absolvieren, so etwa in Australien, Neuseeland oder Kanada. Dir muss aber bewusst sein, dass Sprachreisen oft schon für wenige Wochen sehr teuer sind. Du bist bei einer Sprachreise mit anderen Sprachreisenden unterwegs und nicht auf dich selbst angewiesen. Ebenfalls kannst Du in der Regel nicht selbst bestimmen, sondern Du hast einen Ablaufplan und Unterricht.

Informationen zu Sprachreisen, Work and Travel, Praktika im Ausland und Au-Pair erhältst Du oft bei einem Anbieter. Dann kannst Du die unterschiedlichen Angebote vielleicht besser miteinander vergleichen. Zud en bekanntesten Anbietern zählt das AIFS Programm, welches bereits seit über 30 Jahren einen sehr guten Ruft hat. Es handelt sich hierbei um eines der ersten Au Pair Programme, welches von der amerikanischen Regierung genehmigt wurde. Informationen über das AIFS Programm findest Du unter www.aifs.de.

Variante 2: Berufserfahrung in der Praxis sammeln

Viele junge Menschen nutzen das Gap Year, um direkte Berufserfahrung zu sammeln. Praxis nah vor Ort in einem Unternehmen oder Betrieb werden verschiedene Berufsfelder erkundet. 

FSJ: Das freiwillige soziale Jahr

Das FSJ wird im Bereich der evangelischen Kirche auch als Diakonisches Jahr bezeichnet und besteht seit über 50 Jahren. Das FSJ bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich für ihre Mitmenschen und die Gesellschaft einzusetzen. Das freiwillige soziale Jahr kann bei einem anerkannten Träger absolviert werden, etwa bei einem Verein oder einer sozialen Einrichtung. 

Das FSJ kann unter anderem im sozialen Bereich, in der Kultur, im Sport, in der Politik und im ökologischen Bereich absolviert werden. Dein Einsatzgebiet während des freiwilligen sozialen Jahres könnte etwa ein Krankenhaus, ein Theater, ein Sportverein, ein Kindergarten oder eine Förderschule sein. Weitere Informationen über das FSJ erhältst Du beim Bundesarbeitskreis Freiwilliges soziales Jahr www.pro-fsj.de.

FÖJ: Das freiwillige ökologische Jahr

Bei dem freiwilligen ökologischen Jahr handelt es sich im Gegensatz zum FSJ um ein anderes Einsatzgebiet, im Grunde ist es aber das gleiche Konzept. Der freiwilligen Dienst bezieht sich auf das Engagement für Umwelt- und Naturschutz, so gehören zu den möglichen Einrichtungen und Arbeitsstellen Landschaftsverbände, Wälder und Naturschutzvereine sowie Naturschutzparks. 

BFS: Der Bundesfreiwilligendienst

Als Ersatz für den Wehrdienst, musste auf Antrag der Zivildienst absolviert werden. Seit 2011 gibt es den Wehrdienst nicht mehr und auch der Zivildienst wurde in dem selben Jahr durch den Bundesfreiwilligendienst ersetzt. 

Der BFS soll das bürgerliche Engagement fördern und die bestehenden Freiwilligendienste ergänzen. Dieser Dienst soll den Einsatz für das Allgemeinwohl in sozialen, ökologischen und kulturellen Bereichen fördern. Seit 2015 besteht der Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug.

Praktikum: Der Klassiker für erste Berufserfahrungen

Das Praktikum ist dir vielleicht auch schon aus deiner Schulzeit bekannt. Viele junge Menschen sammeln mit einem Praktikum während der Ferien erste Erfahrungen in einem Beruf. Dadurch können erste Tendenzen für den Berufswunsch entstehen und sich entwickeln. Hast Du bereits schon ein interessantes Berufsfeld oder eine Vorstellung von deinem Wunschberuf, kann dir ein Gap Year als Praktikant helfen. So erhältst Du einen genauen Einblick in die Berufsbranche und in den Arbeitsalltag. Wenn Du ein Jahresprakitkum absolvierst, sammelst Du wertvolle Erfahrungen, die dir keiner mehr nehmen kann. Dadurch fällt dir vielleicht die Entscheidung leichter, welcher Berufsweg deiner ist und welche Karrierechancen Du wie ermöglichen könntest. 

Einige Unternehmen nehmen Praktikanten nach der Schulzeit nur an, wenn diese für einen bestimmten Zeitraum das Praktikum absolvieren möchten. Wenige Wochen in einem Unternehmen sind eher nicht sinnvoll, sodass Du mindestens drei Monate in einem Unternehmen als Praktikant tätig sein solltest. Alles andere ist nicht ergiebig und wird auch oft von den Unternehmen abgelehnt.

Egal, für welche Variante Du dich entscheidest, um dein Gap Year zu gestalten, wichtig ist nur, dass Du danach ein klares Ziel vor Augen hast. Ein Jahr zur Orientierung ist nichts, wenn Du dir überlegst ein Leben lang im falschen Beruf zu stecken. Nimm dir ruhig ein Jahr Zeit, um deine berufliche Zukunft zu planen, deinen Weg zu finden. 

Das Team von praktikumsstellen.de wünscht dir viel Erfolg bei deinem Lückenjahr. Vielleicht findest Du ja auch hier bei uns das passende Praktikum für wertvolle Erfahrung: Entdecke die gelisteten Praktikumsbetriebe, Branchen oder erhalte wertvolle Tipps in Sachen Praktikum.

Bild: Anastasia Klingsiek
Anastasia Klingsiek (16 Artikel)

Anastasia Klingsiek hat Germanistische Sprachwissenschaften und Literaturwissenschaften in Paderborn studiert. Während ihres Studiums hat sie bereits in journalistischen Redaktionen als freie Mitarbeiterin gearbeitet. Moderationen, Nachrichten und Artikel: alles kein Problem. Texten war schon immer ihre Leidenschaft. Auf praktikumsstellen.de ist sie für den Bereich rund um Berufseinstieg, Büroalltag und Work-Life-Balance zuständig.

Letzte Artikel
Ähnliche Artikel
Auslandspraktikum in Brasilien: Berufserfahrungen sammeln an der Copacabana
© marchello74 | Shutterstock.com
Auslandspraktikum in Brasilien: Berufserfahrungen sammeln...

Karneval in Rio, Samba, Sonne, Fußball, Strand und Meer: Brasilien bedeutet für viele Lebensfreude pur. Warum also nicht genau hier Berufserfahrungen...

Mindestlohn im Praktikum – Ausnahmen, Voraussetzungen und Regeln für Praktikanten
© WAYHOME studio | shutterstock.com
Mindestlohn im Praktikum – Ausnahmen, Voraussetzungen und...

Die vielen Ausnahmeregelungen machen es kompliziert. Wer wissen möchte, ob er oder sie Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn hat, muss sich zunächst...

Praktikum im Gesundheitswesen jetzt auch für Geeks interessant?
© Mascha Tace | shutterstock.com
Praktikum im Gesundheitswesen jetzt auch für Geeks...

Kannst du dir vorstellen, eines Tages wie ein Cyborg rumzulaufen? Mit einer Armprothese, die viele unterschiedliche Eigenschaften besitzt? Oder dass du mal einen...

Diese Bereiche könnten dich auch interessieren

Praktikumsplätze finden leicht gemacht!

Auf praktikumsstellen.de findest Du täglich aktuelle Praktikumsstellen aus Deiner Umgebung.