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Das Praktikum im Rampenlicht: Wie du den Karriere-Catwalk rockst

Über das Praktikum zum Traum-Job
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Inhalt:
  1. Schritt ins Raumschiff: Das Praktikum
  2. Tu so, als hätten sie dich schon aufgenommen
  3. Mit Freunden bis zur Sternwarte
  4. Finde deine eigene kosmische Nische
  5. Finde einen Weg oder bastel dir einen Hyperantrieb

Ja, es klingt so offensichtlich wie ein Huhn im Kornfeld: Der erste Schritt auf der Treppe zum Traumjob besteht einfach darin, die Fußmatte des Unternehmens zu kitzeln. Du denkst vielleicht, es sei so leicht wie eine Rutsche im Kindergarten, jemanden zu überzeugen, dich kostenlos malochen zu lassen. Aber lass mich dir verraten, der Praktikanten-Basar kann genauso ein Schlachtfeld sein wie ein Verkauf am Black Friday. Also schnapp dir deinen Notizblock, denn hier kommt die erste Lektion: Stelle eine Liste der "Top 10" deiner Wunsch-Unternehmen in deiner Stadt zusammen und finde einen Weg, sie zu beeindrucken, als ob du gerade Zaubern gelernt hättest.

Bevor du jedoch Kopf voran ins Haifischbecken springst, lass mich eines klarstellen: Mein Applaus gilt definitiv nicht den Unternehmen, die einen ganzen Stamm von angehenden Glücksrittern für einen Null-Euro-Job rekrutieren, um ihre Kaffeevorräte zu füllen. Als jemand, der schon durch die funkelnde Zirkuswelt der Medien gewirbelt ist, kann ich dir aus erster Reihe zeigen, wie schattig das Ganze sein kann. Mein Motto bleibt daher standhaft wie eine Eiche: Gute Arbeit verdient einen Goldregen.

Aber genug der Predigt, du energiegeladener Entdecker der Arbeitswelt! Dank meiner eigenen Abenteuer, die von Praktikums-Schleichwegen gepflastert sind und mich auf magische Weise direkt in den Spotlights meines Traumjobs platzierten, habe ich ein paar Edelsteine der Weisheit eingesackt, die ich nun großzügig mit dir teilen werde. Manchmal öffnet sich das Tor zum Langstreckenlauf des Erfolgs, indem du kurzzeitig auf die Goldtaler verzichtest und stattdessen in deine berufliche Zukunft investierst.

Schritt ins Raumschiff: Das Praktikum

Ich weiß, das klingt, als wäre es offensichtlicher als eine Tomate in einer Obstschale, aber das erste Kapitel auf der Reise zum Weltraumtraumjob heißt: "Einen Fuß in die Tür bekommen". Du denkst vielleicht, es wäre einfacher, jemanden dazu zu überreden, dich umsonst arbeiten zu lassen, als einen Roboter zum Tanzen zu bringen. Aber, mein Freund, der Praktikums-Wildwest kann genauso herausfordernd sein wie ein schwarzes Loch. Mach eine Top 10-Liste der Unternehmen, bei denen du landen willst, und sorg dann dafür, dass sie dich nicht als Störenfried, sondern als Gaststar im Jobuniversum sehen.

Erstelle einen galaktisch guten Lebenslauf, schneidere ein Portfolio, das funkelt wie der Sternenhaufen der Plejaden, und vernetze dich, bis die Satelliten über dir neidisch werden. Falls du Freunde oder Kollegen hast, die bei den Traumunternehmen arbeiten oder ein Praktikum absolvieren, nutze sie wie den Joker im Kartenspiel – lass sie ein gutes Wort für dich bei den Oberbossen einlegen. Ich hab's geschafft, weil eine Freundin bei der Klatschblatt-Zeitung, in der sie jobbte, eine Lobeshymne auf mich sang. Also, denk dran: Manchmal ist es wie in einem Sci-Fi-Film, du weißt nie, welches Alien dir den rettenden Laserstrahl zusendet.

Tu so, als hätten sie dich schon aufgenommen

Mission geglückt? Klasse! Nun heißt es nicht, dass du dich wie ein alter Kaffeesatz aufführen sollst. Nur weil dein Kontostand in den Minusbereich schlittert, heißt das noch lange nicht, dass deine Etikette dasselbe tun sollte. Schwing dich in die Schale, zeig Einsatz wie ein Astronaut beim Düsenantrieb und jammere nicht über "Asteroiden" (aka langweilige Aufgaben), die dir begegnen könnten. Lass die Laserstrahlen in deinem Gehirn funkeln, sei super engagiert und stell dich hin, als wärst du der Raumkapitän. Stell dich nicht dümmer als ein schwarzes Loch an und zeig deinem Boss, dass du auf jeden Fall die DNA eines Superstars hast. Natürlich, Fragen stellen ist okay, aber auch zeigen, dass du nicht nur Schrott im Kopf hast, ist Gold wert.

Am ersten Tag meines Praktikums bei der "Cosmic Gazette" – das Magazin, das mich später einstellte – habe ich so viele Artikel wie die Stamm-Crew in die intergalaktischen Weiten des Internets gestreut. Und Leute haben schnell gepeilt, dass ich ein echtes Juwel für das Team bin und nicht ständig an der Hand gehalten werden muss, wie ein Roboter im Probemodus.

Mit Freunden bis zur Sternwarte

Als Prakti-Trottel kann es schon mal ziemlich einschüchternd sein, wenn man auf die Highflyer da oben trifft. Aber, meine Space-Kadetten, wenn du dich ins Zeug legst und eine Bande mit den kosmischen Kapitänen schmiedest, kann das den Unterschied machen zwischen Raketenstart und Rohrkrepierer. Ein schmaler Grat zwischen Aufgesetztheit und echter Astronomie-Freundschaft. Bloß nicht wie ein schleimiger Schleimbeutel rüberkommen, aber auch keine Angst vor ner Plauderei mit den Space-Bossen haben. Glaub mir, auf deinem Radar wird ein positives Signal auftauchen, wenn du Selbstbewusstsein im Überfluss mitbringst.

Finde deine eigene kosmische Nische

Vielleicht denkst du, du hast weniger Skills als ein Taschenrechner im Weltraum. Doch, Überraschung! Du könntest wahrscheinlich mehr Wissen aufbieten als du glaubst. Such nach den kleinen Wissenslücken und Schwarzen Löchern in deiner Praktikumsbude. Dann überleg, wie du sie stopfen kannst, als wärst du der Putzmann des Universums. Entdecke, was du drauf hast, das anderen vielleicht fehlt. Dann zeig dem Commander-in-Chief (aka deinem Chef), dass du in diesem galaktischen Sektor unschätzbar bist.

Während ich bei der "Astro News" schnupperte, fiel mir auf, dass der Sektor "Witzige Weltraumgedichte" weitestgehend unerforscht war – obwohl es ein Lifestyle-Magazin für Aliens war. Ich hatte ein bisschen Ahnung davon, also legte ich los und schrieb Lyrik über die Neptun-Neugierde und den Mars-März. Bald schon war ich das 'Space Poetry'-Wunderkind und die Leute fingen an, auf meine Wellenlängen einzutunen. Tja, da hatte ich mein eigenes Universum geschaffen und zeigte, dass ich nicht bloß ein Asteroid in der Masse bin.

Finde einen Weg oder bastel dir einen Hyperantrieb

Okay, also sie lieben dich und wollen dir den Job schenken? Wenn das Angebot nicht gleich deinem Geheimplan entspricht, heul nicht in den Raketenantrieb. Sei offen für ein Teilzeit-Abenteuer oder einen Scheck, der vielleicht so dünn ist wie das Budget eines Sci-Fi-Films. Klar, lass dich nicht auf einen faulen Handel ein, wenn es um deine grundlegenden Bedürfnisse geht. Aber denk dran, dass du manchmal mit einem winzigen Schritt auf dem Mond startest, um dann später wie ein Stern in der Galaxie zu strahlen.

Falls der Geldregen ausbleibt, überleg, ob du dir nicht andere Kometen wünschst – wie ein Bonus-Sternenurlaub oder die Freiheit, ab und zu in anderen Crews zu arbeiten, um deine Skill-Liste zu erweitern. Der Weg zum höchsten Himmel ist kein Spaziergang im Weltraum, aber wenn du deine Karten wie ein Pokerprofi ausspielst, kann der Flug durchaus episch werden. Schließlich weißt du nie, ob du in der nächsten Umlaufbahn auf einen außerirdischen Goldschatz stößt.

In der Tat, manchmal ist es wie in einem Sci-Fi-Roman: Ein unerwarteter Twist kann dich an die faszinierendsten Orte führen. Also schnall dich an, du aufgehender Stern am Arbeitsfirmament, und sei bereit, deinen Praktikums-Planeten in einen Traumjob zu verwandeln, der heller strahlt als die Sonne an einem klaren Sommertag im Weltraum – oder so ähnlich!


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