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Bewerbung auf Englisch: Die besten Tipps und Beispiele für dein Anschreiben

Bewerbung auf Englisch: Die besten Tipps und Beispiele für dein Anschreiben
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Inhalt:
  1. Bewerbungen auf Englisch: Die 10 häufigsten deutschen Fehler
    1. Fehler 1: Bezeichnung deines Berufs
    2. Fehler 2: Angabe deines Arbeitgebers
    3. Fehler 3: Formulierung von Verabschiedungen
    4. Fehler 4: Erzählungen aus deinem letzten Job
    5. Fehler 5: Informationsfluss mit Kunden
    6. Fehler 6: Bezeichnung von Führungskräften
    7. Fehler 7: Angabe deines Geburtsorts
    8. Fehler 8: Erzählungen aus deinen Projekten
    9. Fehler 9: Angabe zur Länge deines Arbeitsverhältnisses
    10. Fehler 10: Angabe deines Wohnorts
  2. Bewerbung im Ausland: Muster für den richtigen Aufbau
  3. Bewerbungsunterlagen auf Englisch: Beispiele und Formulierungen
    1. Resume oder CV – Lebenslauf
    2. Cover Letter – Anschreiben
    3. Reference List – Referenzliste
    4. Letters of Recommendation – Empfehlungsschreiben
    5. Transcript – Leistungsnachweise
    6. Portfolio – Arbeitsproben
    7. Employment Ceritficate – Beschäftigungsnachweis
    8. Certifications – Zeugnisse und Zertifikate
  4. Cover Letter: 5 Tipps für das perfekte Anschreiben
    1. Tipp 1: Die richtige Anrede im Anschreiben formulieren!
    2. Tipp 2: Achtsam Wörterbücher und Übersetzungstools benutzen!
    3. Tipp 3: Kenne das Land und die spezifischen Bewerbungsvorgaben!  
    4. Tipp 4: Die richtige Verabschiedung im Anschreiben verwenden!
    5. Tipp 5: Fehler vermeiden und einen Lektor zur Hilfe nehmen!

Wenn du dich für einen Job, ein Praktikum oder einen Studium im Ausland bewirbst, musst du deine Bewerbung auf Englisch schreiben. Für uns Deutsche ist das eine echte Herausforderung, denn internationale Behörden und Firmen erwarten heutzutage hervorragende Englischkenntnisse. Es gibt einige Fehler, die wir Deutschen im Englischen häufig machen und die dir deine berufliche Zukunft verbauen können. Wir erklären dir im Folgenden, worauf es in Lebenslauf und Anschreiben auf Englisch ankommt und geben dir ein Muster für den Aufbau der Bewerbungsunterlagen, einige Formulierungshilfen und die besten Tipps für deinen perfekten Cover Letter.

Bewerbungen auf Englisch: Die 10 häufigsten deutschen Fehler

Eine gelungene Bewerbung für einen Job, ein Studium oder ein Praktikum im Ausland muss zum einen den englischen Richtlinien für Bewerbungsunterlagen entsprechen. Zum anderen sollte die Bewerbung auch sprachlich möglichst fehlerfrei sein, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Das ist bereits für viele mit guten Englischkenntnissen eine Herausforderung, denn auch diese scheitern oft an den Formulierungen, die nur Native Speaker kennen.  

Hier sind zehn typische Fehler, die deutsche Muttersprachler häufig machen. Die Beispiele zu den Dos und Don’ts können dir dabei helfen, deine Bewerbung, ob postalisch oder per E-Mail versandt, möglichst tadellos zu formulieren und nicht „denglisch“ zu klingen.

Fehler 1: Bezeichnung deines Berufs

Don’t: I am engineer.
Do: I am an engineer.

Fehler 2: Angabe deines Arbeitgebers

Don’t: I work by Siemens.
Do: I work at Siemens. / I work for Siemens.

Fehler 3: Formulierung von Verabschiedungen

Don’t: We see us next week.
Do: See you next week.

Fehler 4: Erzählungen aus deinem letzten Job

Don’t: This remembers me of my previous job.
Do: This reminds me of my previous job.

Fehler 5: Informationsfluss mit Kunden

Don’t: I send you the informations you need.
Do: I will send you the information you need.

Fehler 6: Bezeichnung von Führungskräften

Don’t: My Chef comes from England.
Do: My Boss comes from England.

Fehler 7: Angabe deines Geburtsorts

Don’t: I am born in Berlin.
Do: I was born in Berlin.

Fehler 8: Erzählungen aus deinen Projekten

Don’t: I did the project by my own.
Do: I did the project on my own.

Fehler 9: Angabe zur Länge deines Arbeitsverhältnisses

Don’t: I work since 5 years for this company.
Do: I’ve been working for this company for 5 years.

Fehler 10: Angabe deines Wohnorts

Don’t: I live in the near from Munich.
Do: I live near Munich.

Bewerbung im Ausland: Muster für den richtigen Aufbau

Von Bewerbungen auf Deutsch sind wir es gewohnt, ein Anschreiben zu verfassen und unseren aktuellen Lebenslauf anzufügen. Je nach Anforderungen des Empfängers wird ein Deckblatt vorangestellt und Zeugnisse, Zertifikate und Praktikums- oder Arbeitsproben angefügt.
Die Bewerbung auf Englisch folgt einem etwas anderen und für uns Deutsche ungewohntem Aufbau. Bereits in der Struktur und dem Umfang der Bewerbungsunterlagen schleichen sich einige Fehler ein, die sofort erkennen lassen, dass ein Deutscher die Bewerbung geschrieben hat. So sollte eine englische Bewerbung diese Dokumente enthalten und sie auch so bezeichnen:

  • Resume
  • Cover Letter
  • Reference List
  • Letters of Recommendation
  • Transcript
  • Portfolio
  • Employment Ceritficate
  • Certifications

Wie du siehst, ist der Unterschied zwischen deutschen und englischen Bewerbungsunterlagen enorm. Die meisten Arbeitgeber im Ausland geben allerdings genau an, welche dieser Dokumente sie in Bewerbungsunterlagen von Jobkandidaten sehen möchten. Zunächst geben wir dir im Folgenden einen detaillierten Überblick über die einzelnen Bestandteile und erklären dir, was du bei der Umsetzung der Anforderungen und Vorgaben für Bewerbungen auf Englisch beachten solltest.

Bewerbungsunterlagen auf Englisch: Beispiele und Formulierungen

Wie bereits im vorigen Abschnitt aufgelistet, bedarf eine englische Bewerbung einiger wichtiger Dokumente, die wir in Deutschland eher selten bzw. anders in Bewerbungen nutzen. Es gibt jedoch auch ein paar Überschneidungen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Wir zeigen dir hier alle neun Bestandteile einer guten Bewerbung auf Englisch und erklären genau, was du jeweils beachten solltest.

Resume oder CV – Lebenslauf

Das Resume ist ein etwa einseitiges Dokument über die wichtigsten schulischen und beruflichen Erfahrungen, Referenzen und Errungenschaften. Es ist nicht mit dem deutschen Lebenslauf gleichzusetzen, da dieser in seiner Länge von mehreren Seiten eher dem CV (Curriculum Vitae) ähnelt.

Der CV ist eine komplette Auflistung deiner bisherigen wissenschaftlichen Laufbahn. Er wird dementsprechend eher in Berufen verlangt, die einen akademischen Bezug haben wie Lehrer oder Doktoranden an einer Universität. Im englischen CV wird zudem erwartet, dass du etwas über deine Motivation für den Job schreibst.

Informiere dich über die Anforderungen deines potenziellen neuen Arbeitgebers sowie die Regeln des Landes, in dem du dich bewirbst und versende entsprechend ein Resume oder einen CV.

Cover Letter – Anschreiben

Der Cover Letter ist mit dem deutschen Anschreiben zu vergleichen und wird den Bewerbungsunterlagen als Ergänzung zum Resume oder CV hinzugefügt. Hier kannst du deine wichtigsten Fähigkeiten (z. B. Hard und Soft Skills) und weitere Erfahrungen aufführen.

Außerdem solltest du hier wie auch in einem normalen Anschreiben erklären, warum ausgerechnet du am qualifiziertesten für den ausgeschriebenen Job bist. Der Cover Letter dient deinem potenziellen Arbeitgeber folglich dazu, abzuwägen, ob du der richtige für die freie Position bist. Daher ist dies deine Gelegenheit, dich wie in einem Pitch gut zu verkaufen.

Reference List – Referenzliste

Die Reference List ist eine Liste von etwa drei Kontaktpersonen aus deiner aktuellen oder einer vergangenen Arbeitsstelle. Häufig ist dies ein Arbeitgeber oder Kollege, bei dem sich dein potenzieller neuer Chef über dich und deine Arbeitsweise erkundigen kann.

Zu jedem Kontakt sind alle relevanten Informationen aufzuführen, wie die vollständige Adresse und der jeweilige Arbeitgeber. Es versteht sich von selbst, dass auf der Reference List nur die besten und präsentabelsten Personen aus deiner beruflichen Laufbahn stehen sollten und du alle auch über ihre Erwähnung auf deiner Liste in Kenntnis setzen musst.

Die Reference List ist heute allerdings nicht mehr fester Bestandteil von englischen Bewerbungsunterlagen und sollte nur auf Nachfrage vorgelegt werden. Andernfalls wirkst du schnell etwas altbacken.

Letters of Recommendation – Empfehlungsschreiben

Ein Letter of Recommendation ist das, was wir im Deutschen als Empfehlungsschreiben betiteln. Dieses kann auf deine Anfrage hin von deinem Arbeitgeber, einem wichtigen Geschäftspartner, Kunden oder auch von deinem Lehrer, Dozenten oder Coach verfasst werden.

Meistens wird das Empfehlungsschreiben explizit verlangt und sollte auch nur in diesem Fall vorgelegt werden. Ganz gleich, ob für einen Praktikumsplatz, Job oder Studienplatz im Ausland, du kannst selbst entscheiden, wen du diesbezüglich kontaktierst.

Transcript – Leistungsnachweise

Falls du selbst studierst, kennst du die Bezeichnung der Leistungen aus deiner Universität oder Fachhochschule vermutlich als Transkript. In englischsprachigen Ländern ist dieses Dokument Bestandteil der Bewerbungsunterlagen und dient als Nachweis über deine absolvierten Kurse, Klausuren und Noten. Es kann bei jeder Bildungseinrichtung beantragt werden.

Die Leistungsnachweise aus deinem Studium musst du natürlich nicht automatisch jeder Bewerbung beilegen, sondern nur dann, wenn dein potenzieller Arbeitgeber oder die ausländische Hochschule diese verlangt.

Portfolio – Arbeitsproben

Ein Portfolio ist eine Sammlung von Arbeitsproben, die deinem möglichen neuen Arbeitgeber einen Eindruck von deiner Arbeitsweise verschaffen sollen. Aufgrund des Umfangs ist es meist sinnvoll, das Portfolio lediglich digital anzufertigen.

In einem Portfolio würden Journalisten etwa ihre besten Artikel zusammenfügen, Designer ihre besten Webseiten angeben und Lehrer ihre besten Unterrichtspläne. Achte darauf, dein Portfolio regelmäßig zu überarbeiten und stets deine Top-Ergebnisse zu präsentieren.

Employment Ceritficate – Beschäftigungsnachweis

Das sogenannte Employment Certificate ist dasselbe wie der deutsche Beschäftigungsnachweis und wurde ursprünglich von jungen Bewerbern verlangt, um deren Alter prüfen zu können und sicherzugehen, dass diese legal eingestellt werden können.

Einige Unternehmen verlangen einen solchen Nachweis, den du einfach bei deinem derzeitigen Arbeitgeber erbitten kannst. Der Einsatz ist in Deutschland eher selten und wird in der Regel lediglich von Behörden verlangt.

Certifications – Zeugnisse und Zertifikate

Die Certifications sind nichts anderes als Zeugnisse und Zertifikate zu bestimmten Sonderleistungen. In fast allen Bewerbungen ist es sinnvoll, relevante Zeugnisse anzufügen, um dem potenziellen neuen Arbeitgeber ein Bild von den akademischen Leistungen geben zu können.

Auch Weiterbildungen oder spezielle Sprachkurse können zertifiziert und den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden. Achte darauf, wirklich nur die für den Job relevanten Unterlagen vorzulegen.

Cover Letter: 5 Tipps für das perfekte Anschreiben

Das wohl wichtigste Dokument in deinen Bewerbungsunterlagen fürs Ausland ist der Cover Letter. Allerdings besteht hier auch die größte Gefahr für Fehler. Aus diesem Grund haben wir dir im Folgenden fünf einfache Tipps zusammengestellt, die du unbedingt beherzigen solltest, um mit deiner Bewerbung auf Englisch wirklich zu punkten:

Tipp 1: Die richtige Anrede im Anschreiben formulieren!

Die richtige Anrede im Cover Letter ist entscheidend für deinen ersten Eindruck beim englischen Personalchef. Im Englischen ist die korrekte Anrede bei unbekanntem Empfänger „Dear Sir or Madam:“, bei einem männlichen Ansprechpartner „Dear Mr. [Name]:“. Bei weiblichen Chefs gibt es mit Blick auf den Familienstand jedoch feine Unterschiede in der Anrede: „Mrs., Miss oder Ms.“.

Allerdings ist es oft unmöglich, im Vorhinein auszumachen, ob die potenzielle Arbeitgeberin verheiratet ist oder nicht. Daher solltest du in deinem Anschreiben „Dear Ms. [Name]:“ verwenden – damit machst du erst mal nichts falsch. Wichtig ist nur, dass in formellen Briefen oder E-Mails im Englischen immer ein Doppelpunkt hinter dem Namen in der Anrede steht und nicht das übliche Komma.

Tipp 2: Achtsam Wörterbücher und Übersetzungstools benutzen!

Den größten Fehler, den du in deinem Anschreiben auf Englisch machen kannst, ist es, ein Übersetzungstool zu verwenden, um ganze Sätze oder sogar Textpassagen einfach vom Computer übersetzen zu lassen. Zudem solltest du davon absehen, dein deutsches Anschreiben aus einer früheren Bewerbung einfach zu übersetzen. Das liegt zum einen an den sprachlichen, aber auch an den länderspezifischen Unterschieden.

Ebenso können sich beim Benutzen von Wörterbüchern typische Übersetzungsfehler einschleichen, wie etwa, wenn es um deine Noten im Studium geht. Wenn du in der Bewerbung auf Englisch von „notes“ schreibst, vermutet der Personaler wohl möglich, dass du gerne musizierst, denn übersetzt hat das Wort nichts mit Schulnoten zu tun, sondern meint die Noten, die man zum Spielen eines Instruments benötigt.

Tipp 3: Kenne das Land und die spezifischen Bewerbungsvorgaben!  

Wie du bereits gesehen hast, sind englische Bewerbungsunterlagen nicht mit den deutschen gleichzusetzen. Auch zwischen den USA und England gibt es feine Unterschiede. So möchten britsiche Firmen häufig einen noch ausführlicheren Lebenslauf. Daher solltest du unbedingt auf die jeweiligen Anforderungen deines Ziellandes achten.

Dank des Internets hast du alle Möglichkeiten, Hintergrundinformationen über die Firma oder Bildungseinrichtung zu sammeln, an die deine Bewerbung gehen soll. So stellst du sicher, dass du nicht nur alle wichtigen Dokumente zusammen hast, sondern auch die Inhalte in deinem Cover Letter entsprechend den Anforderungen des Jobs oder Praktikums sowie etwa dem Unternehmensimage anpasst.  

Tipp 4: Die richtige Verabschiedung im Anschreiben verwenden!

Ein weiterer typischer Formfehler neben einer falschen Anrede ist eine inkorrekte Abschiedsformel. Wenn Deutsch deine Muttersprache ist, kennst du vermutlich den Satz „Ich freue mich über eine positive Rückmeldung“, der häufig am Ende eines Anschreibens steht. Im Englischen sorgt dieser Satz für viele Unsicherheiten. Diese beiden Formulierungen sind richtig und können vor der Verabschiedung stehen:

  • „I look forward to your reply.“
  • „I look forward to hearing from you soon.“

Darüber hinaus sollte die Verabschiedung sehr formell sein, denn es handelt sich schließlich um eine Bewerbung. Daher verzichte auf informelle Schreibweisen wie „Kind regards“ oder „All the best“. Entscheide dich für eine der beiden Varianten englischer Abschiedsformeln:

  • „Yours faithfully [Name]“ - wird bei namentlich unbekanntem Ansprechpartner verwendet.
  • „Yours sincerely [Name]“ - wird bei namentlich bekanntem Ansprechpartner verwendet.

Tipp 5: Fehler vermeiden und einen Lektor zur Hilfe nehmen!

Vermutlich hast du es nun schon oft genug gehört: In deiner Bewerbung auf Englisch solltest du unnötige Fehler unbedingt vermeiden. Nutze daher englische Tools zur Überprüfung der Rechtschreibung und Grammatik deines Cover Letters. Beliebte und gute Programme, die sich online verwenden lassen, sind Grammarly und Ginger.

Zusätzlich ist es sinnvoll, jemanden für das Lektorat zu finden. Dies muss nicht ein professioneller Lektor sein, sondern kann auch von deinem Lehrer oder einem sprachbegabten Kommilitonen übernommen werden. Je mehr Personen deine Bewerbungsunterlagen gegenlesen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich doch noch ein paar dumme Fehler einschleichen.

Bei Bewerbungen im Ausland gibt es eine Menge zu beachten, denn für uns Deutsche ist besonders das Business Englisch eine echte Herausforderung. Mit unseren Infos und Tipps zu Bewerbungsunterlagen und den richtigen Formulierungen auf englisch bist du perfekt vorbereitet und kannst eine fehlerfreie Bewerbung schreiben, die dich zu deinem Traumjob führt.

Bild: Lillia Seifert
Lillia Seifert (21 Artikel)

Lillia Seifert hat Anglistik, Soziologie und Interdisziplinäre Medienwissenschaft an der Universität Bielefeld studiert. Sie veröffentlichte bereits eigene Texte und arbeitete neben dem Studium als Social Media Managerin. Die Kenntnisse in verschiedenen Bereichen machen es ihr leicht, Texte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten zu erstellen. Sie unterstützt das Team von praktikumsstellen.de, indem sie Artikel mit hilfreichen Tipps und Informationen erstellt.

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